© kellerundlieder.de, Berlin
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In ihrem Fellowship-Programm fördert die Allianz Foundation Vordenker*innen, die sich ideenreich und lösungsorientiert mit den drängenden Herausforderungen unserer Zeit befassen.
Unsere Fellowships richten sich an Menschen, die jenseits der Norm nach neuen Ansätzen suchen, um Missstände zu überwinden. Sei es im Kontext ihres künstlerischen Schaffens, ihrer zivilgesellschaftlichen Initiative, ihres wissenschaftlichen Arbeitens – oder an der Schnittstelle dieser Felder.
Die Fellows der Allianz Foundation werden in der Regel über einen Zeitraum von zehn Monaten gefördert. Im Zuge des Stipendiums entwickeln sie Kunstwerke, Veranstaltungsformate, Plattformen, Prototypen, neue Narrative und vieles mehr. Die Fellows bilden ein europaweites Netzwerk, das auch über die individuelle Förderung hinaus Bestand hat und wächst. Durch ihre Zusammenarbeit mit anderen Initiativen der Allianz Foundation – wie den Allianz Foundation Hubs – entstehen kreative Synergien.
Die Fellows sind Partner*innen der Allianz Foundation in ihrem Einsatz gegen Nationalismus und Ausgrenzung, für Chancengerechtigkeit, Offenheit und eine lebenswerte Umwelt.
Alban Genty © Marcel Wogram
Haben Sie Fragen zu unserem Fellows Programm? Dann wenden Sie sich bitte an Alban.
Alban Genty entwickelt Formate im Fellowship-Programm der Allianz Foundation und ist für das Risktakers Fellowship zuständig. Daneben ist er für Projekte im Bereich der europäischen Zivilgesellschaft, besonders zu Fragen von Rechtsstaatlichkeit, unabhängigen Journalismus und Tech, zuständig.
An dieser Stelle schreibt für uns unsere Allianz Foundation Fellow Anuscheh Amir-Khalili. Sie berichtet über ihre Reisen im Rahmen des Fellowships und die Besuche bei ihren Partnerprojekten. Ihre zweite Reise führte sie nach Mexiko in das Haus Ixchel - ein Ort der traditionellen Medizin und der Indigenen Weisheit.
An dieser Stelle schreibt für uns in den kommenden Monaten unsere Allianz Foundation Fellow Anuscheh Amir-Khalili. Sie berichtet über ihre Reisen im Rahmen des Fellowships und die Besuche bei ihren Partnerprojekten. Den Anfang macht sie mit einer Reflektion über den Einsatz von ROSA, einer selbstorganisierten NGO aus Deutschland, in Griechenland.








